Datenübertragung

Für die Datenlieferung stellt die SQR-BW einen FTP-Server zur Verfügung, auf den Notarztstandorte, Rettungswachen und Leitstellen ihre Daten gesichert übertragen können. Um diesen Weg der Datenübertragung nutzen zu können, ist eine Registrierung erforderlich, in der eine Projekt-ID mit Benutzerkennung und Passwort zugewiesen wird.
Die Datenübertragung an den FTP-Server der SQR-BW ist per FTP oder SFTP möglich. FTP steht für "File Transfer Protocol" und basiert auf dem Client-Server-Modell für die Kommunikation zwischen Computern. Die Übermittlung von Daten via FTP an die SQR-BW erfolgt über einen verschlüsselten Datenkanal (TLS = "Transport Layer Security"). SFTP steht für "SSH File Transfer Protocol", welches eine aktive SSH ("Secure Shell") Verbindung verschlüsselt. Bei beiden Protokollen ist sichergestellt, dass keine Kennwörter oder Datei-Informationen im Klartext übertragen werden.


Ausführliche Hinweise zum Ablauf der Datenlieferung erhalten Sie hier.
Die erstmalige Lieferung von Notarztdaten im Format MIND3.1 sollte wie gewohnt in den Ordner „mind3bw“ erfolgen. Daraufhin wird von uns die Umstellung durchgeführt, nach der man beim zukünftigen Einwählen auf den FTP-Server automatisch in den Ordner „MIND3.1“ gelangt. Zur Begrenzung des Datenvolumens sollten die Datenpakete nicht zu groß sein (idealerweise Monatszeiträume).

Für Datenlieferungen gilt folgende Namenskonvention:

für Notarzt- und RD-Daten: <MIND-TYP>_<JAHR>_<Projekt-ID>_<Freitext>.xml  (z. B. MIND31_2017_12345_LieferungQ1.xml)
für Leitstellendaten: <SQR_LST_XXX>_<Freitext>.csv
(Der Platzhalter „XXX“ ist durch die Landkreiskennung der Leitstelle in Form des KFZ-Kennzeichens zu ersetzen.)